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	<title>Artikel &#8211; BJÖRN BORGMANN | BILDENDER KÜNSTLER | ARTIST</title>
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		<title>Westdeutsche Zeitung: Er malt da, wo Ur-Opa webte</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Künstler Björn Borgmann malt großformatige Ölbilder oft auch mit zeitkritischer Aussage.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Künstler Björn Borgmann malt großformatige Ölbilder oft auch mit zeitkritischer Aussage.</p>
<p>Wo früher die  Webstühle ratterten, stehen heute große Leinwände, Farbtuben und Pinsel.  Der Maler Björn Borgmann hat dort sein Atelier eingerichtet, wo sein  Urgroßvater einst eine Weberei führte. Seit 20 Jahren arbeitet der  Wuppertaler Künstler schon auf zwei Etagen in einem Hinterhaus an der  Hochstraße.</p>
<h3>An der Kunstakademie belegte Borgmann Kurse bei Tony Cragg</h3>
<p>Schon als Kind malt und zeichnet Borgmann gerne. Am Gymnasium Am  Kothen belegt er dementsprechend den Kunst-Leistungskurs. Nach dem  Abitur studiert er vier Semester lang an der Kunstakademie in Düsseldorf  und belegt auch Kurse bei Tony Cragg. „Seine Art zu unterrichten hat  mir sehr gut gefallen“, erinnert sich Borgmann. Doch anders als der  Bildhauer Cragg hat sich Borgmann für sein eigenes künstlerisches  Schaffen auf die Malerei konzentriert, auch wenn er gelegentlich auch  schon Objekte geschaffen und ausgestellt hat.</p>
<p>(&#8230;)     Artikel weiterlesen: <a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=658071">WZ-Artikel über Björn Borgmann</a></p>
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